Superman

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 Superman

Der evolutive Held

Superman ist der Name der Comicfigur, die in den 1930er Jahren von den beiden US-Amerikanern Jerry Siegel und Joe Schuster geschaffen wurde. Superman gilt als der erste Superheld der Comicgeschichte und wird als solcher mit dem weltweit höchsten Wiedererkennungswert betrachtet.

Was hat nun Wagner Consulting mit Superman zu tun? Eine berechtigte Frage. Bevor wir jedoch darauf eingehen, möchten wir Ihnen kurz die Geschichte von Superman näher bringen. Das ist relevant um nachvollziehen zu können, weshalb Superman für Wagner Consulting bedeutsam ist.

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Biografie von Superman

Superman hat einige Wandlungen durchgemacht, abhängig von zeitgeschichtlichen Entwicklungen. Begonnen hat Superman als Bösewicht, der durch seine übermenschlichen mentalen Fähigkeiten, wie Telepathie, Telekinese, Hypnose, Zeitsprünge, etc., die Herrschaft über die Menschen erlangen wollte. Doch das war den Superman-Schaffern doch etwas zu hart.

Superman hat einige Wandlungen durchgemacht, abhängig von zeitgeschichtlichen Entwicklungen. Begonnen hat Superman als Bösewicht, der durch seine übermenschlichen mentalen Fähigkeiten, wie Telepathie, Telekinese, Hypnose, Zeitsprünge, etc., die Herrschaft über die Menschen erlangen wollte. Doch das war den SupermanSchaffern doch etwas zu hart, und so wurde aus dem Superman ein Kämpfer für das Gute. Seine übermenschlichen mentalen Fähigkeiten wurden weitgehend ersetzt durch physische Superkräfte. Mit den mentalen Kräften konnten sich die Menschen nicht so gut identifizieren, jedoch physische Kräfte wirkten als Wunschbild, und war weniger mystisch und magisch. Im Gegenteil, die Magie kann Supermann sogar schwächen. Mit Magie wird Superman verwundbar. 

Superman tat sich nicht leicht in die Öffentlichkeit zu kommen. Die Verlage waren an dieser Figur nicht interessiert, und erst durch eine Notsituation bei einem Verlag kam es doch noch zum Druck von Superman in dem Action Comics 1. Und zum großen Erstaunen aller wurde Superman der Held, und sorgte für reißenden Absatz . Selbst der japanische Kaiser Hirohito war ein Fan von Superman. In Deutschland durfte die Figur jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg in Erscheinung treten. Während des Kalten Krieges war Superman die Symbolfigur für amerikanische Werte. Im Gebiet des Warschauer Paktes war Superman offiziell verboten, jedoch unter der Hand wurde Superman selbst in den kommunistischen Staaten gelesen.  

Seit den 1980er tritt Superman verstärkt als Held der ganzen Welt auf, und nicht mehr nur als amerikanischer Held. Superman änderte seine Prinzipien, und will selbst seine schlimmsten Widersacher nicht mehr töten. Diese neue Seite von Superman fand jedoch nicht bei allen Amerikanern auf Zustimmung. Im Laufe der Lebensgeschichte von Superman zeigt sich, dass Superman immer menschlicher gemacht wurde, je älter er wurde. 

Und wir haben Superman auch noch einer Wandlung unterzogen. Wir sehen in Superman den evolutiven Helden. Jene Figur, in der die evolutive Weisheit, die in uns allen wirkt, reaktiviert werden kann. [1]    

 

Was macht Superman so attraktiv –  auch für uns?

Ist es seine physische Kraft, ist es seine Doppelidentität, ist es bloß die gute Vermarktung, der mediale Rummel? Zum einen existiert Superman als Figur des introvertierten Zeitungsreporters Clark Cent, und zum anderen erscheint er als Streiter für Recht und Gerechtigkeit in der Gestalt von Superman. Der Wunsch nach übermenschlichen Fähigkeiten, nach Ruhm, nach Anerkennung, nach Größe, Macht im positiven Sinn haben viele Menschen. Der Philosoph Nietzsche hat Ideen über den Übermenschen niedergeschrieben. In Sagen, Mythen, Liedern, Popsongs, bei Stars, Sportlern, Wissenschaftlern, Politikern, Wirtschaftsbossen, in Filmen wie beispielsweise Matrix will der Übermensch aus dem Menschen heraus wirken. Menschen wollen einzigartig sein, einzigartiges leisten und dafür geehrt werden.

Wer will das jedoch so offensiv zugeben? Das fällt nicht so leicht. Auch wir als Wagner Consulting wollen etwas bewegen, Sie zum Erfolg führen, postiv nachhaltig wirksam sein. Superman motiviert uns, die Stärken zu stärken –  die physisch leiblichen wie auch die mentalen Kräfte. Superman hilft uns, mehr zu sehen als nur das, was vor unserem Auge liegt. So gesehen ist Superman im Verständnis der neueren Wissenschaften, wie der Quantenphysik, der Biophysik und auch Neurowissenschaft gar nicht so übermenschlich. Die mentalen Kräfte sind dem Menschen näher als man meinen könnte. In der Evolutionstheorie kann Telepathie und Telekinese als eine Art Instinkt angesehen werden. Den Zugang dazu haben wir jedoch durch unsere kulturellen Prägungen verloren. Wir versuchen diese Urinstinkte wieder wachzurufen, und in die Bewältigung von Problemen und Herausforderungen mitwirken zu lassen.

 

 

[1] Superman: http://de.wikipedia.org/wiki/Superman. 03.04.2012.

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