Beitragssammlung zu Digital Leadership

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Die VUCA-Welt klopft an alle Türen

  • Über die Relevanz der damit zusammenhängenden Veränderungsmaßnahmen, u.a. der digitalen Transformation und agilere Unternehmen, wird heftig diskutiert.

  • In meinem Themenforum „Digitalisierung“ sammle ich spannende, mit bedeutsam erscheinende Meinungen, Arbeitsansätze, Artikel, Beiträge, Interviews …, von verschiedenen Autoren.

  • Darüber hinaus bin ich dabei, Ihnen zu diesem Themenfeld auch relevante Studien und Buchempfehlungen aufzulisten.

 

 

Es ist 5 Minuten vor 12

Digitale KompetenzGerade die, die das Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten sollten, unterschätzen das Ausmaß und das Tempo des digitalen Wandels.

Eine Studie des Beratungsunternehmens Intersearch zeigt, dass der Löwenanteil von Führungskräften noch klassisch führt, sprich als Paper Natives agieren.

Mit diesem Führungsstil ist ein digitaler Wandel nicht durchführbar, und das wird für die Zukunft des Unternehmens verheerende Folgen haben.

Die Digitalisierung kommt nicht erst, sie ist schon da!

 

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Was ist die Digitale Transformation – eine Definition

Definition Digitale TransformationKein Wort wird aktuell so oft in den führenden Magazinen verwendet als die digitale Transformation.

So stellt sich also die Frage: Was ist die digitale Transformation und was ist die Definition?

Aus diesem Grund wird der Artikel nun im folgenden einige Punkte dieses Trends zusammenfassen. So zeigt er neben einer formalen Definition auch Gründe, Potentiale und Akteure des „Buzzwords“.

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Digitale Transformation Definition

Die Digitale Transformation bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere Unternehmen betrifft. Basis der digitalen Transformation sind digitale Technologien, die in einer immer schneller werdenden Folge entwickelt werden und somit den Weg für wieder neue digitale Technologien ebnen (Wolan). Die digitale Transformation bezeichnet also Änderungsprozesse aufgrund von digitalen Technologien in hoher Geschwindigkeit. Als treibende Kraft dieser Digitalisierung wird in vielen Quellen die Veränderungen der Kundenwünsche genannt, welche nur mit digitalen Technologien noch bedient werden können. Ein Beispiel hierfür ist der Streamingdienst Spotify, welches Musik immer, überall, jederzeit und kostengünstig zugänglich macht.

Insgesamt unterscheidet die Akademie zwischen Enablern und Akteuren. Enabler bedeutet soviel wie „Ermöglicher“ und schließen u.a. folgendes ein:

  • zum ersten Digitale Technologien (Cloud Computing, …),

  • digitale Infrastrukturen (Protokolle,…) und

  • zu guter letzt digitale Anwendungen (Online Banking,…).

Auf Basis dieser „Ermöglicher“ entstehen neue Verwertungspotentiale in neuen Bereichen. Unternehmen beginnen diese zu erkunden und in ersten Pilotprojekten auszuprobieren. Beispiele sind: digitale Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfungsnetzwerke. Digitale Geschäftsmodelle beschreiben die Veränderung von Geschäftsmodellen, welche vorher analog abliefen zu einem digitalen Modell. Ein Beispiel ist das Online-Ticket der deutschen Bahn. Digitale Wertschöpfungsnetzwerke sind z.B. virtuelle Teams.

Die digitale Transformation trifft Menschen. Unternehmer, Forscher und Mitarbeiter sowie Bürger von Deutschland. Diese können nun in Echtzeit miteinander kommunizieren oder ihr Leben im Live-Stream mit anderen teilen. Erst gestern habe ich mich mit meiner Zahnbürste vernetzt. Diese neue Möglichkeiten haben jedoch auch Schattenseiten: Mangelnder Datenschutz und Informationsverlust sind die Folgen.

Ein anderer Akteur sind Unternehmen. Hier wandelt sich die Arbeit in eine sogenannte digitale Arbeit und Geschäftsmodelle wandeln sich fundamental. Auch betroffen sind Wissenschaft und Lehre in Form neuer Möglichkeiten zur Archivierung, Publikation und Aufbereitung der Forschung sowie E-Learning. Auch bietet die Digitalisierung zahlreiche Herausforderungen für Regierungen. Hauptaufgabe wird die Lenkung dieser Transformation durch Gesetze und Richtlinien sein sowie die eigene Transformation der behördlichen Abläufe.

Treiber der digitalen Transformation

Doch warum sprechen wir ausgerechnet jetzt von einer digitalen Transformation? Warum ist die Geschwindigkeit nun schnell genug? Zur Antwort dieser Frage hat Petry das folgende Diagramm geliefert und Treiber wir den digitalen Wandel geliefert. Zu Beginn steht das exponentielle Wachstum von Unternehmen mit den Kernthemen der Vernetzung, AI und Big Data. Konsequenzen sind die Veränderung von Arbeit, Kundenverhalten und Wettbewerbssituation.

digitale transformation definition
Treiber und Konsequenzen der digitalen Transformation nach Petry

Viele Unternehmen treiben schon lange die Digitalisierung der Gesellschaft. Von der digitalen Transformation sprechen wir nun aber wegen der Geschwindigkeit und der tiefgreifenden digitalen Änderungen. Wurde vorher noch oft „an der Oberfläche“ digitale Technologien verwendet, sind es nun tiefgreifende Änderungen bis ins Geschäftsmodell.


Autor:

Externer Doktorand an der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für IT-Management und angestellter IT-Unternehmensberater aus Nürnberg. Ich treibe das Thema, Agilität in Unternehmen, im Zuge meiner Doktorarbeit voran und blogge Inhalte zum Thema Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Textquellewas-ist-digitale-transformation-definition 

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Digital Leadership

Digital LeadershipAn dem Buch haben 2015/2016 Professoren wie auch Studenten und ebenso Menschen wie ich, die sich mit der Thematik Digital Leadership intensiver auseinandergesetzt haben, gearbeitet. 

Ich starte meinen Beitrag darin mit 3 Fragen:

Was macht erfolgreiche Führung, ein erfolgreiches Management in Unternehmen im 21. Jhdt. aus?

Wie hat sich die Führung von Unternehmen im Laufe der Zeit entwickelt?

Und wie wird sich die Führung von Unternehmen weiterentwickeln?

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Ich habe versucht Antworten, zum Teil vielleicht sogar außergewöhnliche Antworten auf diese Fragen zu finden. Das mag bei Ihnen als Leser unter Umständen Stirnrunzeln verursachen oder auch Schmunzeln. 

Ich möchte Sie jedenfalls einladen, die Handlungsweise vom Management von heute zu hinterfragen, und Ihre eigenen Antworten zum Führen von Unternehmen im 21. Jhdt. zu finden.

Der Einsatz von Robotern und die weitere Digitalisierung der Wirtschaft werden den Arbeitsmarkt gewaltig durcheinander rütteln. Die neuen Technologien überschwemmen den Lebens- und Arbeitsalltag in jeder Weise: Bionik, eLearning, mobiles Internet, Nanotechnologie, Robotertechnik, Self-Tracking, Telemedizin, 3-D-Druck, um nur einige zu nennen. Sie verändern alles – die Arbeitswelt, die Gesundheitsvorsorge und die Art, wie wir unsere Einkäufe bezahlen und unser Geld anlegen. Die sogenannte digitale Revolution, die unter dem Schlagwort Industrie 4.0 läuft, setzt gewaltige Kräfte frei. Sie macht das Leben für viele Menschen angenehmer, vernichtet aber zugleich viele Arbeitsplätze, die vormals als sicher galten.  

So sollen in den nächsten fünf Jahren mehr als 7 Millionen Arbeitsplätze in den westlichen Industriestaaten wegfallen. Demgegenüber stehen 2 Millionen Stellen, die für IT Spezialisten bis zum Jahre 2020 neu entstehen sollen. Diese Prognose beruht auf einer Umfrage unter Top-Managern der 350 größten Konzerne der Welt, und wurde auf dem Weltwirtschaftsforum 2016 in Davos veröffentlicht. [1] Manch ein Insider prognostiziert, dass in den kommenden Jahren die Hälfte der Jobs, wie diese heute bekannt scheinen, es so nicht mehr geben wird. [2]  

Andere Voraussagen gehen davon aus, dass die gegenwärtige industrielle Revolution überwiegend nur Arbeitsplätze in Büros und Verwaltung betreffen würde, da die Produktion bereits weitgehend automatisiert wurde. [3]  Doch was ist, wenn einem Kunden ein Produkt gefällt und er es sich im Ladenlokal direkt am 3D Drucker erstellen lässt? 

Jeff Bezos, der visionäre Gründer von Amazon – der über die aufstrebenden Technologien sicher einiges weiß – bringt es auf den Punkt. Er vergleicht das aktuelle Weltgeschehen mit den Anfängen der Elektrifizierung: Eine machtvolle neue Kraft steht uns zur Verfügung, aber wir beginnen gerade erst zu begreifen, wie wir sie nutzen können. [4]  Was für ein inspirierender Gedanke: Wenn das erst der Anfang ist, was kommt dann noch?

read more [PDF 42 pages]  


Autor: Günther Wagner

[1] Roboter in der Wirtschaft – Millionen Jobs fallen weg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Onlineausgabe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum/roboter-in-der-wirtschaft-millionen-jobs-fallen-weg-14018180.html (gelesen 20.01.2016)
[2] Land, Karl H.(20.01.2016): Menschen werden arbeitsfrei sein. General-Anzeiger Bonn http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/region/Karl-Heinz-Land-%E2%80%9EMenschen-werden-arbeitsfrei-sein%E2%80%9C-article3156160.html (gelesen 22.01.2016)
[3] Roboter in der Wirtschaft – Millionen Jobs fallen weg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Onlineausgabe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum/roboter-in-der-wirtschaft-millionen-jobs-fallen-weg-14018180.html (gelesen 20.01.2016)
[4] Bezos, Jeff (2003): The electricity metaphor for the web’s future. In TED Talk https://www.ted.com/talks/jeff_bezos_on_the_next_web_innovation?language=de

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Digitaler Darwinismus und Digital Business

Digital BusinessKunden begreifen sich zunehmend als selbstbestimmte Individuen. Sie informieren sich, kaufen im Internet und prägen über selbst- erstellten Content und Bewertungen Marken- und Produktwahrnehmungen“ [Karl Heinz Land].

Unter „Digitalem Darwinsmus“ verstehen wir, wenn sich Technologie und Gesellschaft schneller ändern, als Unternehmen in der Lage sind, sich daran anzupassen [Kreutzer/Land].

 

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Adapt or die

Survival of the fittest: Die Theorie von Darwin lässt sich bestens auf die Digitalisierung der Unternehmen übertragen. Denn der Kampf ums Überleben spielt sich auch dort ab. Der Stärkere ist derjenige, der es schafft, schnell auf technologische Veränderungen zu reagieren, sein Geschäftsmodell an Kundenerwartungen anpasst, Erkenntnisse gewinnbringend für sich nutzt und seinen Gegner damit aussticht (Gründerszene).

So erscheint der Erfolgsfaktor also in der Schnelligkeit der eigenen Digitalisierung zu liegen. Kreutzer und Land sprechen hier von einem Wandel des CEO zum CDO (siehe Abbildung). Ein moderner CDO sollte sich also laut der beiden Autoren zum Ziel setzen bestehendes zu „zerstören“ um Platz für das „neue und digitale“ zu schaffen.

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Der Wandel des CEO zum Destruction Officer. Die Aufgabe in der digitalen Transformation wandeln sich (Quelle Kreutzer/Land).

 

Ich, alles, überall, sofort… – digital Business

Der neue „connected, informed and all powerful consumer“, hat eine klare Erwartungshaltung: „Ich, Alles, Sofort und Überall“ [Kreutzer/Land]. Diese Herausforderungen und Änderungen der Kundenwünsche können mittels Digitalisierung gezielt entgegengewirkt werden. Kunden wünschen als ein digital Business.

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Customer Trust statt Customer Touch

Es reicht nicht mehr aus, lediglich Beziehungen zu Interessenten und Kunden aufzubauen, wobei jene von Stufe zu Stufe mit mehr Informationen anzureichern sind. Es gilt vielmehr, von Stufe zu Stufe mehr Vertrauen aufzubauen, um insbesondere über die Bereitstellung von passenden Information und überzeugenden Services immer gezieltere und damit immer relevantere Angebote unterbreiten zu können [Kreutzer/Land]. Diese Trust Points sind also ein Erfolgsfaktor für das digital Business.

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Der Wandel von Customer Touch Points zu Customer Trust Points sind laut Kreutzer/Land ein wichtiger Paradigmawechsel in der digitalen Transformation.

Bei aller Euphorie über das Engagement in den sozialen Medien weisen Kreuzter und Land auf die 1 : 9 : 90-Regel hin. Studien zeigen, dass – länderübergreifend – ca. 1 % der Internet-Nutzer sehr aktiv ist und bspw. eigene Beiträge in Blogs oder Online-Communitys posten. 9 % der Internet-Nutzer reagieren auf solche Einträge – während eine „schweigende Mehrheit“ von 90 % lediglich lesend aktiv ist, so Kreutzer und Land.

Deswegen empfehlen die beiden Autoren, dass wir insbesondere die 1 % der Meinungsführer im Internet erkennen und idealerweise für uns gewinnen sollten. Auch ich, als Blogger, merke, dass viele Nutzer sehr aktiv lesen. Laut diverser Studien lesen Nutzer erst zwischen 3-12 Monaten einen Blog bevor diese wirklich einen Kommentar oder eine Reaktion zu diesem abgeben. Viele Unternehmen stoppen jedoch das „agile Marketing“ aufgrund des geringen Rücklaufs. Jedoch heißt es in diesem Fall: durchhalten. Es ist also wichtig durch Content den Lesern einen Kanal zu geben um den Unternehmen oder wie in meinen Fall den Forschungsprojekt zu Vertrauen.

digitaler darwinismus digital business

 

Der Wille zum agilen Unternehmen

Die voranschreitende Digitalisierung fordert einen strukturellen Wandel in Unternehmen hin zu agilen und evolutionären Unternehmen. Evolutionär meint hier die Anpassung an Änderungen. Die Thesen von Laloux ergänzen sich hier sehr gut mit denen von Kreutzer/Land. Unternehmen haben laut beiden die Aufgabe sind konstant an neue Märkte und Kundenwünsche anzupassen. Agil umfasst Themen wie Arbeit 4.0, NewWork und agile Leadership. Doch der genaue Wandel sowie die Interpretation sind noch stark umstritten.


Autor:

Externer Doktorand an der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für IT-Management und angestellter IT-Unternehmensberater aus Nürnberg. Ich treibe das Thema, Agilität in Unternehmen, im Zuge meiner Doktorarbeit voran und blogge Inhalte zum Thema Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Textquelledigitaler-darwinismus-digital-business 

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Digitale Revolution oder Digitale Evolution?

Über die Relevanz der digitalen Transformation müssen wohl nur wenige Worte verloren werden.

So sprechen Zeitschriften von digitalem Darwinismus oder „adapt or die“.

Die digitale Transformation ist also schon voll im Gange, und verändert die deutsche Wirtschaft.

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Insgesamt lässt sich die digitale Transformation auf 2 Arten verstehen (Quelle Petry):

  • Technisch bedeutet dies die Aufbereitung von Informationen zur Speicherung in einem digitaltechnischen System.

  • Im Gesamtkontext bedeutet es die Technologisierung ganzer Branchen im tiefgreifenden Sinne also auch Strategie, Organisation und Soziokultur sind betroffen.

Auf der einen Seite sind diese Änderungen also tiefgreifend und auf der anderen Seite zeichnet sich die Entwicklung schon seit Jahren ab. In diesem Sinne sprechen viele von einer digitalen (R)evolution. Auf diesem Grund sollen in diesem Artikel sowohl Argumente für die digitale Revolution als auch für die digitale Evolution untersucht werden.

Digitale Revolution

Eine Revolution bedeutet eine radikale Veränderung in „einem Schritt“. Der Begriff Revolution wird sogar oft mit Waffengewalt oder brutalen Umsturz in Verbindung gebracht. Vertreter dieser These sind u.a. die bereits genannten Autoren zum digitalen Darwinismus. „Adapt or die“ sagen die Autoren auf ihren zahlreichen Keynotes und fordern die radikale Veränderung, um das Überleben von Unternehmen zu sichern. Viele Unternehmen wie u.a. Kodak haben diese Revolution bereits zu spüren bekommen. Mit Apple und Google werden ebenfalls etablierte Hersteller auf dem Automobilmarkt angegriffen. Auch hier findet ein „Kopf an Kopf“ Rennen um die Digitalisierung des Automobils statt.

Digitale Evolution

Andererseits zeichnet sich die Digitalisierung schon eine lange Zeit ab. Unternehmen wie Apple und Google widmen sich seit Jahren der Digitalisierung unserer Gesellschaft und schreiten damit voran. Ist es also keine direkt Revolution sondern einfach nur der „nächste Schritt“ in der Evolution von Unternehmen? Wandeln sich Unternehmen also einfach nur langsam zu sogenannten „digitalen Konzernen“?

Digitale (R)evolution

Egal ob es nun eine digitale Evolution oder eine digitale Revolution ist, eins ist sicher: Unternehmen müssen agieren. So nutzt Petry in seinem Buch zu digital Leadership das chinesische Sprichwort: „Wenn der Wind der Veränderung bläst, bauen die einen Schutzmauern und die anderen Windmühlen“. Die digitale Transformation kommt auf deutsche Unternehmen zu und zwingt diese zum digitalen Wandel. Im laufe des Forschungsprojekt wird der spezielle Einfluß auf die Struktur von Unternehmen hin zu agilen und evolutionären Unternehmen untersucht.


Autor:

Externer Doktorand an der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für IT-Management und angestellter IT-Unternehmensberater aus Nürnberg. Ich treibe das Thema, Agilität in Unternehmen, im Zuge meiner Doktorarbeit voran und blogge Inhalte zum Thema Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Textquelle: digitale-revolution-digitale-evolution 

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